Peter Seiwald: Wir sind auch vor Ort bei den Unternehmern, wenn’s mal nicht so läuft!
Tiroler Wirtschaftsbund „on tour“ im Bezirk Kitzbühel

Im Rahmen der aktuellen Bezirkstour machte die Wirtschaftsbundspitze rund um Landesobmann NR Franz Hörl und die EU-Abgeordnete Barbara Thaler kürzlich in Kitzbühel halt. „Der enge Draht zu den Unternehmen und die Einsatzbereitschaft vor Ort haben den Wirtschaftsbund schon immer ausgezeichnet. Besonders jetzt möchten wir noch näher dran sein, um die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer zu begleiten und zu unterstützen“, so Hörl anlässlich der erweiterten Bezirksleitungssitzung im Hotel Rasmushof.

Das Handling der aktuellen Gesundheitskrise stelle alle Beteiligten vor ungeahnte Herausforderungen. Daher stehe es an erster Stelle, schnell zu agieren, Schwachstellen zu beheben und Klarheit zu schaffen. „Wir sehen, dass es mit Blick auf die öffentliche Unterstützung durchaus operatives Verbesserungspotenzial gibt, um die vergangenen und aktuellen Einschränkungen abzufedern. Aufgrund der Fülle an Förderungen und der sich ständig verändernden Rahmenbedingungen ist es nachvollziehbar, dass immer wieder an unterschiedlichen Schrauben gedreht werden muss“, zeigt Nationalrat Franz Hörl Verständnis für die erfolgten Korrekturen des bis dato erfolgreichen heimischen Kurses. „Bei allem Verständnis für die Komplexität des Krisenmanagements müssen wir für unsere Unternehmen jetzt aber die Chance greifen, um eine positive Richtung einzuschlagen und somit Perspektiven zu schaffen. Das gelingt aber nicht mit schönen Worten, sondern mit handfesten Taten. Dazu zählt mehr Liquidität für die Unternehmen, finanzielle Entlastung und praxisnahe Förderung“, so Hörl weiter.

Die EU-Abgeordnete Barbara Thaler gibt einen Einblick in die EU und betont, wie vorbildlich die österreichische Regierung im Vergleich zu vielen Ländern in der EU reagiert hat. Die vom Wirtschaftsbund stark geprägten Maßnahmen des Bundes – wie etwa Kurzarbeit, Fixkostenzuschuss oder Härtefallfonds – waren zu Beginn die zentralen Instrumente, um die Wirtschaft bestmöglich zu schützen.

Der Bezirksobmann Peter Seiwald erklärt: „Jetzt müssen wir aus der Krise einen Turbo für Veränderung zünden und die Herausforderungen als Chance nützen“.

Daneben versprach Bezirksobmann Peter Seiwald, besonders in den kommenden Tagen und Wochen, das starke Netzwerk des Wirtschaftsbundes für den „engst möglichen Austausch mit den zuständigen Behörden und Einrichtungen“ zu nützen. „Die aktuelle Entwicklung der Krankheitsfälle zeigt, dass sich die Situation jederzeit wieder drehen kann. Daher bleibt der Covid-19-Radar des Wirtschaftsbundes aktiv, um sich zum Wohle der Unternehmerinnen und Unternehmer jederzeit einzuschalten und schnell an unternehmensfördernden und -schützenden Maßnahmen mitwirken zu können“, so Seiwald.

 

Foto: von links: WB-Landesobmann NR Franz Hörl und EU-Abgeordnete Barbara Thaler mit
WB-Bezirksobmann Peter Seiwald
Fotonachweis: WB Huber